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Ist das Abendgymnasium der richtige Weg?
Kommentar von Rudi Esterhammer     

Das war auch die Frage, welche ich mir zu Beginn meiner Laufbahn gestellt habe. Und ich denke, dass es vielen von euch auch so geht.

Am Anfang plagen einen gewisse Zweifel, man stellt sich viele Fragen: Ist das Abendgymnasium eine gute Entscheidung? Halte ich diese acht Semester durch? Werde ich die Schule, neben meiner Vollzeitarbeit, schaffen? Bin ich dem Lerndruck gewachsen? Fernstudium oder Präsenzschule?

 Es ist nicht einfach und verlangt jede Menge Disziplin, die Abendschule zu besuchen. Ein erster wichtiger Schritt liegt in der Wahl zwischen Fernstudium oder Präsenzstudium. Natürlich haben beide Varianten sowohl Vor- und Nachteile.

Das Fernstudium sollte vor allem von Berufstätigen in Betracht gezogen werden. Mit einer Anwesenheit von zwei Abenden pro Woche und freier Lerneinteilung zu Hause ist das Fernstudium ideal, um das Privatleben nicht ganz hinten anstehen zu lassen.

Man muss sich aber vor Augen halten, dass der eine oder andere Tag am Wochenende mit Lernen verplant sein wird. Allerdings ist man durch diese Art von Schule in der Lage, Privatleben, Beruf und Ausbildung unter einen Hut zu bringen.

In der Präsenzschule hingegen wird der Unterricht mit fünfmaliger Anwesenheit pro Woche geführt, dafür entsteht zu Hause kein so großer Lerndruck.
Das zweite Thema, welches viele Einsteiger an ihrer Entscheidung zweifeln lässt, betrifft die lange Ausbildungsdauer von acht Semestern. Ich besuche derzeit das fünfte Semester und freue mich, nach dem Sommer in das sechste aufzusteigen. Die bisherigen zwei Jahre habe ich nicht als „lang" empfunden, ganz im Gegenteil! Auch dank der vielen Feiertage und Ferien vergingen die Semester wie im Flug. Also keine Panik!

Einige von euch werden zu Beginn vielleicht ein Problem mit dem einen oder anderen Fach haben und etwas mehr Zeit in dieses investieren müssen. Wenn jedoch von Anfang an mitgelernt wird, habt ihr in den höheren Semestern keine Schwierigkeiten mehr mit dem Stoff.
Ein weiterer Vorteil der Abendschule ist, dass nach dem positiven Abschluss eines Faches, die Matura vorzeitig abgelegt werden kann, die sogenannte vorgezogene mündliche Teilreifeprüfung. Dadurch besteht die Möglichkeit, in allen mündlichen Fächern, vorab zu maturieren. Aufgrund dessen bleiben im letzten Semester nur noch die schriftlichen Arbeiten abzulegen.  Das ist ein ideales System, um den Druck am Ende der Ausbildung zu verringern.
Letztendlich bin ich davon überzeugt, dass alle Probleme gelöst werden können, wenn man sich vor Antritt des Studiums einen Plan zurechtlegt, wie die Zeit an der Abendschule sinnvoll eingeteilt und genutzt werden kann.

Ich habe für mich die richtige Entscheidung mit dem Fernstudium getroffen, auch wenn es nicht immer einfach ist. An einigen Tagen ist der Job stressig, es gibt viel Arbeit, Meetings werden abgehalten oder Schulungen stehen an. Meine Motivation danach noch in die Schule zu gehen, ist an solchen Abenden natürlich sehr gering, an anderen verhält es sich aber genau umgekehrt.

Was bleibt zu sagen? Haltet euch das Ziel, nämlich den Abschluss mit Matura, immer vor Augen, denn so werdet auch ihr euren Weg am Abendgymnasium gehen, ohne eure Motivation zu verlieren!

Und bedenkt auch, dass die investierte Zeit keine verlorene ist, sondern der Weg in eine Zukunft mit Matura, welche euch viele Türen öffnen wird.

Daher viel Glück.

Euer Schulsprecher Rudi Esterhammer

WS 2011/12

Nur Mut

Kommentar von Renate Kremser

Vor ziemlich genau zwei Jahren las ich in der Tageszeitung eine Ankündigung zum „Tag der offenen Tür“ am Abendgymnasium. Da es mir früher nicht möglich war, die Matura zu machen, sah ich diese Ausbildung als tolle Chance.

Ich bin Mutter von drei Kindern im Alter von 15, 13 und 9 Jahren. In meinen ehemaligen Beruf als Sekretärin wollte ich nicht mehr zurückkehren, denn es ist mir sehr wichtig, mit meinen Kindern möglichst viel Zeit zu verbringen. Umgekehrt war ich aber auch auf der Suche nach etwas Neuem, etwas, das mich geistig forderte.

Ich hatte schon öfter den Gedanken gehegt, die Matura irgendwann nachzuholen, doch plötzlich wurde es schneller Wirklichkeit, als ich wollte. Nach einer kurzen Rücksprache mit meiner Familie meldete ich mich zum Fernstudium an. Anfangs getraute ich mich gar nicht, unseren Freunden und Bekannten davon zu erzählen. Ich war mir ja nie sicher, ob und wie lange ich wirklich durchhalten würde. Doch meine Begeisterung für die Schule wuchs immer mehr, ich konnte und wollte es nicht mehr geheim halten. Und die Reaktionen unserer Freunde waren ganz toll und motivierend.

Trotz meiner Euphorie hatte ich auch meine Zweifel. Meine Schulzeit lag bereits mehr als 25 Jahre zurück und ich war besorgt, ob ich mit meinen jungen Mitschülern und Mitschülerinnen überhaupt mithalten könne. Doch es entwickelte sich schnell ein freundschaftliches Verhältnis in der Klasse und ich erkannte, dass wir alle ähnliche Sorgen und Zweifel hatten.

Keinesfalls darf man sich das Abendgymnasium zu einfach vorstellen. Hier wird einem nichts geschenkt. Das Allerwichtigste ist eine gute Einteilung. Ich versuche, möglichst alle Arbeiten sofort zu erledigen und nichts aufzuschieben. Auch auf Abende, an denen keine Tests anstehen, bereite ich mich vor, denn nach Möglichkeit sollten keine Lernlücken entstehen. Diese sind im Nachhinein oft sehr schwer zu schließen. Referate plane ich – falls möglich – immer gleich in den ersten Semesterwochen ein. Denn die Gefahr ist groß, dass einem der gesamte Aufwand gegen Semesterende plötzlich zu viel wird.

Am Anfang war es für mich schwierig, mich auf moodle zurechtzufinden und ich hatte Sorgen, etwas zu übersehen. Mit Schrecken denke ich ebenso an meine ersten Referate zurück. Vor der ganzen Klasse zu stehen und frei zu reden war für mich ungewohnt und ich fühlte mich unsicher. Diese Referate brachten mir mitunter sogar einige schlaflose Nächte. Lieber erinnere ich mich an die Glücksmomente, die ich empfand, als ich wieder eine Hürde gemeistert hatte.

Sehr angenehm empfinde ich den freundschaftlichen Kontakt mit den Lehrern. Gerade im Fernstudium stehen wir in engem Kontakt mit den Lehrpersonen. Über E-Mail können wir sie jederzeit kontaktieren. Die Zusammenarbeit mit den Lehrern ist von sehr hoher gegenseitiger Wertschätzung geprägt. Ich sehe die Lehrer als Berater, die uns unterstützen und motivieren, damit wir unser hochgestecktes Ziel erreichen können: die Matura. Keinesfalls möchte ich die Schule missen, auch wenn es manchmal wirklich hart ist. Besonders im Winter fällt es mir schwer, bei Dunkelheit von zu Hause aufzubrechen. Meine Kinder sind nicht immer glücklich, wenn ich weg muss. Dadurch schätzen wir aber die gemeinsame Freizeit, die uns bleibt, noch viel bewusster.

Als ich mit der Schule begann, änderte sich mein Tagesablauf schlagartig. Ich hatte plötzlich keine Zeit mehr, mit meinen Freundinnen am Vormittag auf Skitour zu gehen und es blieb auch weniger Zeit für Freunde, der Haushalt musste neu organisiert werden. Aber meine Familie unterstützt mich tatkräftig. Meine Kinder und mein Mann sind stolz auf mich, sie fiebern mit mir, wenn ich Schularbeiten schreibe, und sie freuen sich mit mir über Erfolge. Die größte Motivation für mich ist aber unsere älteste Tochter Marion. Sie besucht die Ursulinenschule und wird mit mir im gleichen Jahr maturieren. Für viele Fächer lernen wir sogar gemeinsam und wir planen bereits unsere Maturareise, die uns nach Amerika führen wird.

Ich bin sehr froh, dass ich mich für diese Schule entschieden habe. Die Hälfte der Schulzeit habe ich nun bereits geschafft. Für mich ist es auf alle Fälle der richtige Weg und mit jedem Schulabend komme ich meinem Ziel ein bisschen näher.

Renate Kremser 4s   WS 2011/12

Nur Mut

 Kommentar von Dominik Schuler

Wenn du diesen Kommentar liest, hast du dich wohl dazu entschieden, das Abendgymnasium in Innsbruck als Präsenz- oder Fernstudierender zu besuchen.
Zuallererst möchte ich dir zu dieser Entscheidung gratulieren, denn du hast damit den Weg zu einer höheren Ausbildung gewählt. Falls du ein Quereinsteiger bist, möchte ich dir besonders viel Mut zusprechen, da ich selbst ein Quereinsteiger war und deshalb weiß, dass dich besonders viel erwarten wird. Du wirst dich als neues Mitglied in eine Klasse einfinden müssen, die schon mehrere gemeinsame Semester hinter sich hat und deshalb schon ein wenig aufeinander eingespielt ist, während für dich noch alles neu ist.
Das Abendgymnasium wird dir sicherlich Spaß machen, wenn du an Bildung interessiert bist und du gerne Neues dazu lernst. Jedoch solltest du dir auch über etwas im Klaren sein: „Von nichts kommt nichts!“ Wenn du wirklich etwas erreichen willst, wirst du dich anstrengen und auch dazu bereit sein müssen, einmal etwas länger aufzubleiben, wenn beispielsweise eine Schularbeit ansteht.

Ich habe mir mit der Wahl des Abendgymnasiums auch nicht den leichtesten Weg ausgesucht, da ich in Vorarlberg lebe und somit zum klassischen Schul- und Prüfungsstress auch noch immer hin- und herpendeln muss.

Anfangs wird dir das Abendschulsystem etwas fremd vorkommen, doch gerade als Nachtschwärmer wird sich die Uhrzeit als Vorteil für dich herausstellen. Solltest du gerne selbstständig arbeiten, hast du im Fernstudium sowieso schon die besten Voraussetzungen. Natürlich wird dein persönlicher Einsatz sehr viel Gewicht für deine schulischen Erfolge haben. Als Fernstudierender musst du regelmäßig Pflichthausübungen abgeben und die Lernplattform aktiv nutzen.

In meinem Einstiegssemester wäre mir das beinahe zum Verhängnis geworden. Ich nahm die Hausübungen nicht sonderlich ernst und schaute nur sporadisch in die Lernplattform. Daraus resultierten schlechte Mitarbeitsnoten und überraschende Tests, die aufgrund der fehlenden Hausübungen meine Semesternoten ausmachten.
Und auch wenn der Name „Fernstudium“ dazu verleitet, wäre es ratsam, die Präsenzunterrichtstermine regelmäßig zu besuchen, da dir sonst viel zusätzliches und vertiefendes Wissen verloren geht. Ganz zu schweigen davon, dass deine Mitschüler eine gute Anlaufstelle für organisatorische Fragen oder unverständlichen Stoffinhalt sind.
Natürlich wirst du auch von der Lehrerschaft nicht allein gelassen. Dir wird ein Studienkoordinator zugeteilt, der dir jederzeit über E-Mail oder in den Sprechstunden eine Hilfestellung für deine schulischen Anliegen bieten wird.

Wie du also siehst, wird dich das Abendgymnasium fordern. Sofern du gewillt bist auch deinen Teil beizusteuern, wird es dich aber mit Sicherheit nicht überfordern.
Ich hoffe, mein Kommentar hat deine Fragen und Ängste beseitigt oder dich wenigstens ein wenig unterhalten.

Viel Glück und Erfolg für deine Laufbahn am Abendgymnasium Innsbruck wünscht dir,
Dominik Schuler   4s WS 2011/12

Augen zu und durch!

Kommentar von Christina Gschösser

 „Alles was du einmal gelernt hast, kann dir niemand mehr nehmen“, sagte mein Großvater zu mir, als ich ihm von meiner Idee erzählte, nochmals die Schulbank zu drücken und am Abendgymnasium im zweiten Anlauf meine Matura nachzuholen.

Wie wahrscheinlich bei vielen anderen Leuten fingen auch in meinem Kopf sofort die Alarmglocken an zu läuten. Schon mit der Abgabe meiner Anmeldung fürs Abendgymnasium bekam ich ein ungutes Gefühl. Schaffe ich es neben dem Beruf zu lernen, werde ich die ganze Sache auch wirklich durchziehen? Aber meine größte Angst war, dass ich vielleicht zu dumm für den Unterricht sein könnte. Dazu kamen natürlich auch noch diverse Aussagen von Freunden und Verwandten wie: „ Ja, ja die wird ewige Schülerin bleiben!“, oder: „Lass sie das nur machen, in einem Monat will sie was anderes werden.“ Doch ich glaube, genau solche Kommentare braucht man manchmal für den letzten Ansporn, und ich dachte mir dann: „Und jetzt zeig ich es ihnen erst recht!“. Schließlich war es dann endlich soweit und mein erster Schultag, den ich in meinen Gedanken mindestens ein Dutzend Mal durchgegangen war, kam. Selbstverständlich war ich sehr nervös, man kommt in eine Gruppe fremder Menschen, alles ist neu und man weiß noch nicht wirklich, was einen in den nächsten Jahren erwarten wird. Aber schon nach den ersten beiden Stunden legte sich meine Anspannung und ich bemerkte, dass selbst die von mir anfangs so gefürchteten Lehrer auch nur Menschen waren. Ganz im Gegenteil, mir erscheint es mittlerweile so, als ob man ab einem gewissen Alter den Lehrpersonen anders gegenüber treten kann und sie in vielen Punkten auch besser versteht.

Ich bin nun das zweite Jahr am Abendgymnasium und möchte euch folgende Tipps geben: Sprecht mit euren Lehrpersonen, sobald euch etwas unklar ist, denn dazu sind sie schließlich da. Und den Fernstudierenden möchte ich ans Herz legen, dass ihr eure Hausübungen immer termingerecht erledigt und zuhause mitlernt.

Anfangs wird euch der Unterricht noch recht locker vorkommen, denn die Lehrpersonen gehen davon aus, dass ihr die von ihnen vorgegebenen Aufgaben selbstständig erledigt und sie werden euch auch nicht mehr so kontrollieren, wie ihr es vielleicht aus eurer früheren Schulzeit gewohnt seid. Aber nachlässiges Arbeiten oder das Vergessen der einen oder anderen Hausübung, kann euch ganz schnell mal eine gute Note kosten.

Ich selbst habe leider diesen Fehler begangen und musste in Geographie aufgrund meiner Faulheit sogar ein Kolloquium machen. Bei einem Kolloquium muss man den gesamten Semesterstoff nachlernen und eine Prüfung über das Gelernte ablegen. Im Endeffekt hat man dann die doppelte Arbeit durch eine weitere Prüfung und zusätzlichen unnötigen Stress. Also nehmt euch meinen Rat zu Herzen und macht eure Arbeiten!

Abschließend kann ich euch nur sagen: „Seid mutig und versucht es!“ Denn gerade in der heutigen Zeit, in der Bildung so wichtig ist, wäre es doch schade, wenn ihr diese Chance nicht nutzen würdet.
Christina Gschösser 4S    WS 2011/12

Nur Mut

Kommentar von Patric Schultus

Das Gefühl, irgendwo neu zu sein, kennt jeder von uns. Angst, Nervosität und weiche Knie sind einige Begleitfaktoren, die einen plagen, wenn man in einer neuen Klasse sitzt.
Besonders schlimm ist es dann, wenn man als Quereinsteiger am Abendgymnasium einsteigt. Man sitzt schon 20 Minuten vor Unterrichtsbeginn in der Schule, verschiedenste Gedanken gehen einem durch den Kopf, schweißgebadet wartet man, bis der Lehrer und die ersten Studierenden kommen.
Ängste treten auf. Man hofft, dass man auf demselben schulischen Niveau ist wie die anderen. Die Selbstzweifel sind mitunter groß, je nachdem, ob früher schulische Problem vorhanden waren oder nicht.

Aber ich kann euch beruhigen. Selbst wenn man in seiner schulischen Vergangenheit eine Ehrenrunde drehen musste, so wie es bei mir der Fall war, gibt es keinen Grund zur Panik. Durch das positive Umfeld, welches am Abendgymnasium herrscht, hatte ich von Beginn an mehr Spaß beim Lernen und dadurch auch bessere Noten.

Man darf jedoch nicht erwarten, dass man es ohne Lernen schafft. Gerade im Fernstudium ist es wichtig, dass man seine Aufgaben immer macht. „Ohne Fleiß kein Preis“, lautet die Devise.

Die Lernplattform Moodle stellte für mich im Laufe der ersten Abende das nächste Problem dar. Mir wurde mitgeteilt, dass man die Hälfte des Stoffes über diese Plattform bekommen würde. Da ich nicht viel Zeit vor dem Computer verbringe, traten Ängste auf und ich fragte mich, ob es wirklich die richtige Entscheidung war, das Fernstudium zu besuchen. Es stellte sich jedoch bald heraus, dass die verschiedenen Funktionen auf Moodle relativ leicht zu verstehen sind und nach kleinen Anfangsschwierigkeiten meisterte ich diese Hürde ebenfalls.

Meine größten Ängste verflogen also bald und nach den ersten Abenden musste ich mir auch keine Gedanken mehr darüber machen, ob ich auf demselben schulischen Niveau war wie die anderen.

Das Fernstudium eignet sich perfekt für mich. Ich betreibe Leistungssport und hatte am Anfang kleine Zweifel, ob ich Schule und Sport verbinden kann. Jedoch verflogen diese Zweifel bald und die Motivation wird immer größer, um mein Ziel, die Matura, zu schaffen.
Das Abendgymnasium ermöglicht mir, mit deutlich weniger Schulstunden als an einer Tagesschule die Matura zu machen. So kann ich mich stärker auf den Sport konzentrieren, vernachlässige aber auch nicht die Schule, da ich hier sehr flexibel arbeiten kann. Für mich war es die richtige Entscheidung und ich möchte diese Schule jedem weiterempfehlen.

 

 

 


Moodle-Kurs

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„Wie sieht aus der Sicht von Fernstudierenden ein hilfreicher Moodle-Kurs aus?“

Mit dieser Fragestellung haben sich Fernstudierende aus unterschiedlichen Stammsemestern in einem Workshop auseinandergesetzt.

Betreut wurden sie dabei von Mag.a Renate Millebner, Medienpädagogin und eTutorin.

Die Ergebnisse ihrer Arbeit stellten sie den Lehrenden im Rahmen einer schulinternen Fortbildung vor.

Die Bereitschaft, einen zusätzlichen (ansonsten unterrichtsfreien) Abend in die Schule zu kommen, und die professionelle Präsentation der Ergebnisse machen deutlich:

Die Lernplattform Moodle ist für Fernstudierende ein wichtiges Bindeglied zwischen den Sozialphasen!

Organisation Bilder

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Hinweise:
Durch Anklicken einer Folie kann man sich die Bilder als Show ansehen, dabei lässt sich am unteren Bildrand das einzelne Bild drucken oder downloaden.
Das Anklicken des Druckers oben rechts ermöglicht den Gesamtdruck
Empfehlung: Druck in pdf als Datei statt Drucker

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